Aufmerksamkeits‑Tagebuch mit drei Fragen
Notieren Sie morgens Intention, mittags Störung, abends Erkenntnis. Drei kurze Zeilen genügen. Markieren Sie, welche Umgebung half oder hinderte. Nach einer Woche erkennen Sie Muster: Licht, Lärm, Gerät, Ritual. Aus diesen Hinweisen entstehen fokussierte Eingriffe. Das Tagebuch ist kein Selbstzweck, sondern Kompass. Es macht Trägheit sichtbar und Erfolge messbar. So landen Veränderungen nicht im Wunsch, sondern in geerdeten, wiederholbaren Schritten mit echter Wirkung.